Sehens­würdigkeiten

Entdecken Sie unsere Highlights in der ILE Bina-Vils Region

Das sind unsere Top Sehenswürdigkeiten und Attraktion im ILE Bina-Vils Gebiet.

Unser Gebiet ist reich an Kunst-und Kulturschätze. Die vielfältige Landschaft mit den Flüssen Vils und Bina bieten schöne Aussichtspunkte und besuchenswerte Ausflugsziele.

  • Schlösser und Burgen
  • Kirchen
  • Traditionsgaststätten
  • Denkmäler
  • Museen
  • u.v.m.

Alle Infos zur Kommune über Regionskarte

Altes Schulhaus Vilsheim

1908 wurde das alte Schloss in Vilsheim abgebrochen. An dessen Stelle entstand ein wesentlich größeres Schloss ähnliches Gebäude. Dieses Gebäude diente bis in die 70er Jahre als Schule und ist jetzt im Privatbesitz.

Geisenhausener Museum

Das Geisenhausener historische Museum befindet sich im Obergeschoss des Alten Rathauses am Marktplatz 9.

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Wiesmerhof Baierbach

Mit einer bewegten Geschichte, die im Jahr 1998 beginnt, schloss sich im September 2022 mit der Übergabe des historischen, vollständig sanierten Wiesmerhauses ein Kreis. Die Hofanlage, der Wiesmerhof, ist in der Beschreibung der Reichsherrschaft von Fraunhofen von 1682 erstmals erwähnt. Nach dem Ankauf im Jahr 1998 durch die Gemeinde erfolgten u.a. eine Erarbeitung eines Instandsetzungskonzeptes, umfangreiche Voruntersuchungen sowie eine liebevolle Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes. Geschaffen wurde ein Haus für die Senioren-Tagespflege, barrierefrei auf zwei Ebenen. Gleichzeitig kann man den Jugendlichen des Dorfes einen eigenen Raum zur Verfügung stellen und ebenso im Erdgeschoss einen Gemeinderaum.

Nebenkirche St. Veit in Steinbach bei Baierbach

Zwischen Baierbach und Wambach liegt auf dem höchsten Punkt die kleine Ortschaft Steinbach. Die Filialkirche zu Steinbach wurde am Ende des 15. Jahrhunderts als einschiffiger Bau im spätgotischen Stil erstellt und dem hl. Vitus geweiht. Der heilige Knabe Veit oder Vitus gehört zu den rührendsten Gestalten der frühen christlichen Märtyrer. Bewundernswert ist die um 1740 erbaute Monstranz, die aus der Pfarrkirche von Baierbach stammt.

Drei Quellen in Wurmsham

Natur in ihrer ursprünglichsten Form kann man beim Besuch der drei Quellen von Bina, Rott und Zellbach erleben. Man erreicht die Quellen zu Fuß oder auch mit dem Fahrrad, die Wege sind gut ausgeschildert.

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Nepomuk-Kapelle an der Vilsbrücke in Altfraunhofen

Johannes Nepomuk, Märtyrer des 14. Jahrhunderts, wurde 1393 auf Anordnung des böhmischen Königs Wenzel von der Karlsbrücke in Prag in die Moldau gestürzt und ertränkt. Seit der Heiligsprechung 1729 wird er als Patron der Brücken verehrt. Ältere Gemeindebürger erinnern sich noch an die frühere Nepomuk-Kapelle an der Vilsbrücke beim Bruckschmied. Anfang der 60-iger Jahre wurde diese im Zuge
von Straßenbaumaßnahmen abgerissen. Die wertvolle Christian-Jorhan-Figur des Brückenheiligen kam ins Bayerische Nationalmuseum nach München. Nach fast einem halben Jahrhundert wurde 2009 eine kleine schmucke Kapelle an alter Stelle wiedererrichtet.

Nebenkirche "Zu unserer lieben Frau" in Baierbach

Auf einem kleinen Hügel am Ortsrand ragt ein Kirchturm zwischen den Bäumen empor: Die Frauenkirche wurde während der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtet und ist nicht zu übersehen. Aus dieser Zeit stammt das sternförmige Netzgewölbe, das die Decke des Kirchenschiffs schmückt. Aufgrund nachträglicher Erweiterungen und Renovierungen fügen sich hier architektonische Meisterwerke von Spätgotik über Barock bis hin zum Rokoko ineinander. Wer früher beispielsweise aus Krankheitsgründen nicht nach Altötting pilgern konnte, suchte stattdessen Schutz und Hilfe bei "unserer lieben Frau" in Baierbach.

Schloss Gerzen

Das Schloss, in dem bis Mitte 2009 Maximilian Graf von Montgelas mit seiner Familie wohnte, vermittelt heute noch das Bild einer Hofmark früherer Zeiten. Nunmehr wurde das Schloss in ein Gastronomiebetrieb umgebaut und erhielt im Dezember 2014 des Bayerischen Denkmalpflegepreis.

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Pfarrkirche St. Nikolaus Altfraunhofen

Der "Dom des Kleinen Vilstales" wurde nach einem Blitzeinschlag 1791 trotz Verbot von Kirchenerneuerungen wieder hergestellt. Zu verdanken ist dies unter anderem dem Reichsfreiherrn von Fraunhofen und der 1681 gegründeten Bruderschaft "Maria vom Trost". In Bau und Ausstattung zeigt sich sowohl Barock, als auch Frühklassizismus.

Pfarrkirche St. Andreas Baierbach

Bei der Pfarrkirche St. Andreas handelt es sich um eine spätgotische Anlage mit Satteldach und großen Schallöffnungen im Turm. Gestiftet wurde sie vermutlich 1486 von den Geistlichen Schretl/Chorherr in Schliersee, Stephan/Chorherr in Regensburg, Magister Virgilius Schretl/Pfarrer in Gerzen und Wolfgang Schretl/Pfarrer in Baierbach. Die Grabdenkmäler der Gebrüder Schretl befinden sich in der Pfarrkirche.
2008 wurde die Kirche renoviert, saniert und restauriert. In ersten Schritten wurden der Glockenstuhl und die Glocken selbst erneuert und 2019 feierlich eingeweiht. Am 20. November 2022 wurde die in neuem Glanz erstrahlende Kirche eingeweiht.

Kath. Pfarrkirche St. Kastulus Vilsheim

Die heutige Kirche St. Kastulus in Vilsheim wurde vom damaligen Hofmarksherrn Ulrich von Pusch um 1440-1450 anstelle einer früheren hölzernen Kirche erbaut. Der spätgotische Kirchenbau mit schönem Rippengewölbe hat in den vergangenen Jahrhunderten verschiedene Änderungen und Restaurierungen erfahren. In den 90er Jahren wurde die Kirche sowie der neugotische Hochaltar erneut renoviert.

Hofmark Gerzen

Gebildet wurde die Hofmark Gerzen nach 1521. Das Schloss Gerzen und der rechteckige Marktplatz bildeten deren Zentrum. Die Freiherren von Vieregg die niedere Gerichtsbarkeit und Grundherrschaft in Gerzen und Mangern übten von 1597 - 1819 in der Hofmark aus. Wenig später - 1833 - wurde die Hofmark vom früheren bayerischen Staats- und Konferenzminister Maximilian von Montgelas erworben.

Kloster Johannesbrunn

Das Kloster in Johannesbrunn ist ein ehemaliges Kloster der Servitinnen, später der Barmherzigen Brüder in Johannesbrunn in der Gem. Schalkham.
Im Westflügel befindet sich jetzt das Bürger- und Kulturzentrum. Seit 2007 wird unter dem Namen Klosterladen Johannesbrunn dort auch ein Dorfladen betrieben.

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Bödldorf - altes Hafnerdorf

Wohl einmalig in ganz Niederbayern und sehr sehenswert ist das alte Hafnerdorf Bödldorf. Als einziges Ensemble im und um Kröning sind diese typischen Hafnerhäuser noch erhalten.

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Kath. Kirche St. Leonhard Kemoden

1694 wurde anstelle einer frühere Kirche diese barocke Kirche errichtet. Der Hauptaltar zeigt die Figur des heiligen Leonhard, dem früher als Viehpatron große Ehre erwiesen wurde und dem hier die Gläubigen ihren Dank für erlangte Hilfe in zahlreichen Votivtafeln abstatten.

Schloss Lichtenhaag

Das Schloss in Lichtenhaag (Gemeinde Gerzen) ist ein im niederbayerischen Landkreis Landshut gelegenes Schloss. Als Hofmarkschloss war es Herrensitz der Hofmark Lichtenhaag und weiterer Hofmarken. Heute im Privatbesitz.

Nebenkirche St. Jakob, Oberheldenberg/ Altfraunhofen

Die Kirche entstand in der Übergangszeit vom romanischen zum gotischen Stil, um die Mitte des 13. Jahrhunderts. Es ist ein verputzter Ziegelbau mit einer kleinen Altarnische, die ein Kreuzrippengewölbe aufweist. Der Altar stammt aus dem 17. Jahrhundert. Eine spätgotische, um das Jahr 1490 geschnitzte, etwa einen Meter hohe Holzfigur, den hl. Jakobus darstellend, steht auf ihm. Diesem Heiligen ist das Kirchlein geweiht.

Kath. Kirche St. Nikolaus Altenburg

Das kleine Gotteshaus ist ein mittelalterlicher Bau mit stark eingezogenem quadratischem Chor, der im 17. Jahrhundert barock umgestaltet wurde. Aus dieser Zeit stammt auch der Altar, dessen Gemälde das Martyrium des heiligen Andreas darstellt. Die beiden Seitenfiguren St. Nikolaus und St. Ägidius sind spätgotisch und stammen noch aus der früheren Ausstattung.

Kath. Kirche St. Mariä Namen Gundihausen

Der heutige Kirchenbau, eine spätgotische dreischiffige Hallenanlage stammt aus dem 15. Jahrhundert und ist der Mutter Gottes geweiht. Gundihausen gehörte zu den bekannten Wahlfahrtsorten Niederbayerns, da die Kirche das kostbare Bruderschaftsbild der wundertätigen Mutter Gottes beherbergt.

Schloss Kapfing

Das Schloss Kapfing (Ursprung 13. Jahrhundert) ist ein vierflügeliger, barocker Bau. Johann Josef Goder, 1650 in Kapfing geboren, ließ das Schloss 1720 umbauen. Die Schlosskapelle St. Joseph wurde 1721 eingeweiht. 1910/1911 wurde im Westen ein neuer Flügel mit zwei Ecktürmen angebaut. 1780 wurde das Schloss Besitz der Grafen von Spreti. Das Schloss befindet sich im Privatbesitz.

Schloss Aham

Das Schloss Aham befindet sich in der Gemeinde Aham im Landkreis Landshut von Bayern. Heute im Privatbesitz.

Trachtenkulturzentrum Holzhausen

Der ehemalige Pfarrhof von Holzhausen beherbergt die Geschäftsstellen der Bayerischen Trachtenjugend, des Bayerischen Trachtenverbandes und des Fördervereins „Haus der Bayerischen Trachtenkultur und Trachtengeschichte“.

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Kath. Kirche St. Georg Reichersdorf

Die Kirche ist eine Anlage aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Altäre stammen aus der Zeit des Rokokos und zeigen als Darstellungen den heiligen Rochus, Laurentius, Nikolaus und die Mutter Gottes.

Schloss Neufraunhofen

Zu den Attraktionen der Gemeinde Neufraunhofen gehört das ab 1393 erbaute Schloss Neufraunhofen mit seiner angeschlossenen Schlosskirche. Kunsthistoriker bezeichnen das Schloss, das sich bis heute im Privatbesitz der Grafen von Soden-Fraunhofen befindet, als „Kulturdenkmal ersten Ranges“.

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Georg-Brenninger-Freilichtmuseum

Der zwei Kilometer lange Kunstweg von Bildhauerprofessor Georg Brenninger führt entlang von 40 Werken von der Hand Brenningers. 16 Richtungshinweise zeigen den Weg vom Startpunkt bei der Güterhalle über den Marktplatz, vorbei am Geburtshaus Brenningers am Schuberteck, über die Georg-Brenninger-Straße bis zur letzten Ruhestätte am Friedhof. Infotafeln am Vilstalradweg, am Friedhof, am Aktivplatz, am Volksfestplatz und an der Kneipp-Anlage zeigen Informationen zu den Kunstwerken.

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Planetenweg in Velden am Erlebnisraum Vils

Die Abstände der Findlinge und die Größe der Edelstahlkugeln auf den Steinen stellen im Maßstab 1 : 14 Milliarden die Dimensionen des Sonnensystems dar. Zum Sonnensystem
sowie zur Sonne und den acht um sie umkreisenden Planeten (von innen nach außen: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun) sind interessante Beschreibung
auf den Informationstafeln.

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Wallfahrtskirche St. Salvator in Binabiburg

Auf 490 Meter über dem Meeresspiegel erhebet sich über dem Binatal der "Herrnberg" bei Binabiburg, mit der Wallfahrtskirche St. Salvator. Es handelt sich um den bedeutendsten Barockbau des Altlandkreises Vilsbiburg aus dem Jahre 1710.
St. Salvator ist ein stimmungsvoller altehrwürdiger Ort, ein Flecken Erde. - Es ist ein Ort der Kraft auf historischem Boden.

Kath. Kirche St. Mauritius Gessendorf

Dieses Baudenkmal verdient sowohl in kirchengeschichtlicher, wie auch in kunsthistorischer Hinsicht besondere Bedeutung. In dem jetzigen spätgotischen Bau, der in der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts entstanden ist, wurden wohl Mauern der früheren romanischen Apsis verwendet.

Erlöserkirche Gerzen

Die Evangelisch-lutherische Erlöserkapelle liegt östlich außerhalb von Gerzen.
Die Kirche wurde 1951 für die evangelischen Neubürger als Notkirche in Fertigbauweise nach Plänen von Otto Bartning errichtet.

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Naturnahe Kneipp-Anlage am Pfarrwiesgraben in Adlkofen

An heißen Sommertagen bietet das Tretbecken eine willkommene Abkühlung. Die Anlage ist über verschiedene Wanderwege und den ILE-Radweg zu erreichen. Das Kneipp-Becken wurde an einem vorhandenen Fließgewässer gebaut, um so wenig wie möglich in die Natur einzugreifen. Das erfrischende Wassertreten ist gesundheitsfördernd. Geist, Seele und Körper sollen im Einklang gebracht und harmonisiert werden. In unmittelbarer Nähe befindet sich der in 2017 geschaffene Naturlehrpfad, der überwiegend von der jüngeren Generation genutzt wird. Mit Sitzbänken und Tischen wurde ein Ort ungezwungener Begegnung geschaffen.

Standort: Deutronicstraße- Abzweigung Birkenstraße

Kath. Kirche St. Maria von Einsiedeln Münchsdorf

Die Kirche St. Maria von Einsiedeln wurde Ende des 17. Jahrhunderts als Wahlfahrtskirche auf ungewöhnlichen Grundriss (Rundformbauweise) errichtet. 1707 ließ der damalige Schlossherr Borgia Plankh das gnadenreiche Muttergottesbild „Maria Einsiedeln“, das von zahlreichen Wallfahrern verehrt wurde, von der Schlosskapelle in die von ihm erbaute Kirchenkapelle übertragen. Die Kirche fiel dem Brand 1818 zum Opfer und wurde im klassizistischen Stil wiederhergestellt. Mit seiner merkwürdig anmutenden Rundbauweise unterscheidet sich die Kirche von allen anderen Filialkirchen der Pfarrei.

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