Vilsheim

Gemeinde Vilsheim

Lebenswerte Gemeinde an der kleinen Vils!

Das heutige Vilsheim ist vor 50 Jahren aus den Gemeinden Vilsheim, Gundihausen und einen Teil der ehemaligen Gemeinde Münchsdorf entstanden und liegt eingebettet im kleinen Vilstal.

Einen Pluspunkt der Gemeinde stellt das Angebot an Grundversorgungseinrichtungen dar. So bestehen neben einer Arztpraxis und der Apotheke eine Metzgerei mit Lebensmittelhandel, eine Bäckerei, zwei aktiv betriebene Gaststätten sowie ein großer Getränkemarkt und ein Elektrofachgeschäft.

Das gesellschaftliche Leben wird in der Gemeinde Vilsheim hauptsächlich von den ansässigen Vereinen gestaltet. Besonders der Sportverein, der Brauchtums- und Trachtenverein sowie der Schützenverein leisten auch in der Jugendarbeit einen großen Beitrag.

Gemeinde Vilsheim
Schulstraße 5
84186 Vilsheim
Tel. 08706/94850
Fax 08706/948520
poststelle@vilsheim.de
zur Website
Alle Gemeinden der Region

Infos und Fakten
über Vilsheim

Einwohner: 2 966

Fläche: 21,72 km2

Höhe: 467 m ü. NN

Bevölkerungsdichte: 137 Einwohner je km2

Gründung: 926

Bürgermeister*in: Georg Spornraft-Penker

Projekte aus Vilsheim

Zu allen Projekten

Veran­stal­tungen in Vilsheim

Zu allen Events der Region

Sehens­würdig­keiten in Vilsheim

Kath. Kirche St. Mauritius Gessendorf

Dieses Baudenkmal verdient sowohl in kirchengeschichtlicher, wie auch in kunsthistorischer Hinsicht besondere Bedeutung. In dem jetzigen spätgotischen Bau, der in der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts entstanden ist, wurden wohl Mauern der früheren romanischen Apsis verwendet.

Kath. Pfarrkirche St. Kastulus Vilsheim

Die heutige Kirche St. Kastulus in Vilsheim wurde vom damaligen Hofmarksherrn Ulrich von Pusch um 1440-1450 anstelle einer früheren hölzernen Kirche erbaut. Der spätgotische Kirchenbau mit schönem Rippengewölbe hat in den vergangenen Jahrhunderten verschiedene Änderungen und Restaurierungen erfahren. In den 90er Jahren wurde die Kirche sowie der neugotische Hochaltar erneut renoviert.

Kath. Kirche St. Mariä Namen Gundihausen

Der heutige Kirchenbau, eine spätgotische dreischiffige Hallenanlage stammt aus dem 15. Jahrhundert und ist der Mutter Gottes geweiht. Gundihausen gehörte zu den bekannten Wahlfahrtsorten Niederbayerns, da die Kirche das kostbare Bruderschaftsbild der wundertätigen Mutter Gottes beherbergt.

Kath. Kirche St. Georg Reichersdorf

Die Kirche ist eine Anlage aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Altäre stammen aus der Zeit des Rokokos und zeigen als Darstellungen den heiligen Rochus, Laurentius, Nikolaus und die Mutter Gottes.

Altes Schulhaus Vilsheim

1908 wurde das alte Schloss in Vilsheim abgebrochen. An dessen Stelle entstand ein wesentlich größeres Schloss ähnliches Gebäude. Dieses Gebäude diente bis in die 70er Jahre als Schule und ist jetzt im Privatbesitz.

Kath. Kirche St. Nikolaus Altenburg

Das kleine Gotteshaus ist ein mittelalterlicher Bau mit stark eingezogenem quadratischem Chor, der im 17. Jahrhundert barock umgestaltet wurde. Aus dieser Zeit stammt auch der Altar, dessen Gemälde das Martyrium des heiligen Andreas darstellt. Die beiden Seitenfiguren St. Nikolaus und St. Ägidius sind spätgotisch und stammen noch aus der früheren Ausstattung.

Kath. Kirche St. Leonhard Kemoden

1694 wurde anstelle einer frühere Kirche diese barocke Kirche errichtet. Der Hauptaltar zeigt die Figur des heiligen Leonhard, dem früher als Viehpatron große Ehre erwiesen wurde und dem hier die Gläubigen ihren Dank für erlangte Hilfe in zahlreichen Votivtafeln abstatten.

Schloss Kapfing

Das Schloss Kapfing (Ursprung 13. Jahrhundert) ist ein vierflügeliger, barocker Bau. Johann Josef Goder, 1650 in Kapfing geboren, ließ das Schloss 1720 umbauen. Die Schlosskapelle St. Joseph wurde 1721 eingeweiht. 1910/1911 wurde im Westen ein neuer Flügel mit zwei Ecktürmen angebaut. 1780 wurde das Schloss Besitz der Grafen von Spreti. Das Schloss befindet sich im Privatbesitz.

Kath. Kirche St. Maria von Einsiedeln Münchsdorf

Die Kirche St. Maria von Einsiedeln wurde Ende des 17. Jahrhunderts als Wahlfahrtskirche auf ungewöhnlichen Grundriss (Rundformbauweise) errichtet. 1707 ließ der damalige Schlossherr Borgia Plankh das gnadenreiche Muttergottesbild „Maria Einsiedeln“, das von zahlreichen Wallfahrern verehrt wurde, von der Schlosskapelle in die von ihm erbaute Kirchenkapelle übertragen. Die Kirche fiel dem Brand 1818 zum Opfer und wurde im klassizistischen Stil wiederhergestellt. Mit seiner merkwürdig anmutenden Rundbauweise unterscheidet sich die Kirche von allen anderen Filialkirchen der Pfarrei.

Zu allen Sehenswürdigkeiten der Region
×